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Komplikation fürs Zifferblatt, und die App heisst jetzt VanControl Pro
Zwei Dinge in einem Commit, weil sie sich dieselben Dateien teilen: project.pbxproj und WatchRootView.swift tragen beides. **Komplikation.** Neues Target CamperMonitorComplication, auf watchOS sind Komplikationen WidgetKit-Widgets. Es wird in die Watch-App eingebettet (PlugIns) und bietet die vier Zubehör-Familien an. Ein Tipp öffnet die App direkt auf der Nivellierung statt in der Geräteliste: Die Komplikation hängt eine Adresse an, die Watch-App führt dafür jetzt einen Navigationsweg, den sie von aussen setzen kann. Die Adresse steht in Shared/WatchDeepLink.swift, weil beide Seiten sie brauchen – ein Tippfehler auf einer Seite bliebe sonst stumm. Bewusst ohne Messwert: Eine Komplikation läuft in einem eigenen Prozess und käme an die Werte nur über eine App-Gruppe, und die verlangt eine bezahlte Mitgliedschaft. Ein Wert, der beim Blick aufs Zifferblatt Stunden alt sein kann, wäre ohnehin schlimmer als keiner – man glaubt ihm. Die Komplikation tut deshalb genau eine Sache, und die zuverlässig. **Rebranding.** Der sichtbare Name ist überall VanControl Pro: CFBundleDisplayName beider Apple-Targets, Android-Label, die Texte in beiden Apps, beide READMEs und der Name der APK im Gitea-Ablauf. Die Kennungen bleiben, wie sie sind – Bundle-IDs, Android-Paket, Target-, Ordner- und Schemanamen. Eine geänderte Bundle-ID ist für iOS eine neue App: Geräte, Fahrzeugprofile und Victron-Schlüssel wären weg, dazu neue Profile und eine neu zu koppelnde Watch-App. Sichtbar ist davon nichts, also gibt es dafür auch keinen Grund. Geprüft: alle drei Apple-Targets bauen, die Erweiterung liegt im Watch-Bundle unter PlugIns, die Anzeigenamen stimmen im gebauten Bundle, Tests grün. Die neue Bundle-ID der Erweiterung braucht beim ersten Lauf aus Xcode ein Profil, das Xcode selbst anlegt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Kalibrierung und Einbaulage gehören in den Sensor, nicht in die Apps
Die Kalibrier-Nullpunkte lagen schon immer im ESP und wurden dort auch
abgezogen – nur verriet die Firmware sie niemandem. Die Einbaulage lag
dagegen in jeder App einzeln, und damit stand sie bei drei Endgeräten
dreimal da, im Zweifel dreimal verschieden. Sie beschreibt aber den
Einbau und nicht das Telefon.
Zwei neue Charakteristiken:
...3426 Nullpunkte, zwei Floats, nur lesen
...3428 Einbaulage, acht Byte, lesen und schreiben
0 Version, 1 = gültig gesetzt, 0 = nie geschrieben
1 Längsachse: 0 = Pitch des Sensors, 1 = Roll
2 längs umgekehrt (0/1)
3 quer umgekehrt (0/1)
4..7 Verdrehung um die Hochachse, float32, Grad
Das Versionsbyte löst die Umstellung: Steht dort 0, hat nie jemand
geschrieben – dann gilt weiter, was die App örtlich gespeichert hat, und
beim nächsten Bestimmen wandert sie hinauf. Mit älterer Firmware ohne die
Charakteristik passiert schlicht nichts.
Angewandt wird die Lage weiterhin in den Apps. Der Sensor verwahrt sie
nur: Meldete er die Winkel bereits umgerechnet, rechnete jede ältere App
die Korrektur ein zweites Mal ein.
Beim Verbinden liest jede App die Lage und übernimmt sie; nach dem
Einbaulage-Assistenten schreibt sie sie hinauf. Die Uhr braucht das
iPhone dafür nicht mehr – sie holt sie sich selbst. Die Android-App
bekommt dabei auch die Verdrehung, die ihrer Fassung bisher ganz fehlte:
Modell, Erkennung und Persistenz nachgezogen.
Geprüft: Firmware übersetzt, im erzeugten Code stehen beide
Charakteristiken mit den richtigen Rechten und der Schreib-Handler;
iPhone- und Watch-Ziel bauen; sieben neue Prüfungen in run-tests.sh
nageln das Byte-Format fest, samt Rundlauf und der Bedeutung von
Version 0. Nicht geprüft ist die Android-Fassung: Auf dieser Maschine
liegt nur Java 8, Gradle verlangt mindestens 11.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Uhr: Neigungsmesser direkt, Fahrzeugansicht, kein Kalibrieren
Die Uhr funkt den Neigungsmesser jetzt selbst an, statt die Werte vom iPhone weiterreichen zu lassen. Bei diesem einen Gerät geht das, und nur bei ihm: Es bewirbt seinen Dienst, ist also ohne Einrichtung auffindbar, und es ist unverschlüsselt – es gibt keinen Schlüssel, der auf der Uhr ein zweites Mal lagern müsste. Damit steht die Nivellierung am Handgelenk ohne geöffnetes iPhone, und genau dafür hebt man beim Rangieren den Arm. Batterie, Solar und Kühlbox bleiben beim Weg über das iPhone: Sie lassen nur eine Verbindung zu, und die Victron-Schlüssel liegen in dessen Keychain. Die Einbaulage des Sensors reist einmal mit dem Datensatz herüber und bleibt auf der Uhr gespeichert – ohne sie stünden längs und quer je nach Einbau vertauscht. LevelSession und VanAlignProtocol wandern nach Shared/Bluetooth; beide sind reines CoreBluetooth und laufen auf watchOS unverändert. Die Fahrzeugansicht gibt es jetzt auch auf der Uhr, umschaltbar zur Libelle; Überhöhung und Farbregeln stehen in Shared/VehicleTilt.swift, damit iPhone und Uhr nicht auseinanderlaufen. Kalibrieren fällt auf der Uhr weg, samt Befehl. Das gehört einmalig ans iPhone mit ebenem Fahrzeug; ein Knopf dafür am Handgelenk wäre vor allem eine Gelegenheit, die Nullage aus Versehen zu verstellen. Zwei Fehler dabei behoben: * Beim Start meldete die Uhr dem iPhone nie, dass jemand hinschaut – onChange(of: scenePhase) feuert beim ersten Erscheinen nicht. Der schnelle Sendetakt blieb aus, bis die App einmal im Hintergrund war. * Ein einmal direkt gemessener Wert hatte für immer Vorrang. Blieb der Sensor stehen, ohne die Verbindung zu trennen, klebte die Anzeige daran. Jetzt gilt er drei Sekunden als frisch, danach übernimmt der Stand des iPhones – mit Alter und Grund daneben. Ausserdem WATCHOS_DEPLOYMENT_TARGET auf 10.0 (Xcode hatte 11.6 gesetzt) und die Bluetooth-Begründung für das Watch-Target. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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Apple Watch: Übersicht, Ausrichten mit Vibration, Kühlbox am Handgelenk
Neues Target CamperMonitorWatch, eingebettet in die iPhone-App. Die Uhr zeigt je Gerät den Hauptwert, die Nivellierung mit Libelle und Keilhöhen, den Ausrichtungs-Assistenten und stellt die Kühlbox. Die Uhr funkt nicht selbst, obwohl watchOS das könnte. BMS, Kühlbox und Neigungsmesser lassen jeweils nur eine Verbindung zu – eine mitlesende Uhr würde dem iPhone die Verbindung wegnehmen, statt sie zu ergänzen. Und die Victron-Schlüssel liegen in der Keychain des iPhones; sie ein zweites Mal auf der Uhr aufzubewahren brächte nichts. Das iPhone bleibt also das Funkgerät und reicht fertige Messwerte über WatchConnectivity weiter. Gesendet wird in zwei Takten: ein halber Sekundentakt als Nachricht, solange die Watch-App im Vordergrund ist und das über eine Frist meldet, sonst alle zwei Sekunden als Anwendungskontext und nur bei Änderungen. Läuft die Frist ab, hört das iPhone von selbst wieder auf. Solange die Uhr hinschaut, hält die App das Funkgerät auch im Hintergrund am Leben (UIBackgroundModes in Config/CamperMonitor-Info.plist) – beim Rangieren liegt das iPhone sonst mit dunklem Bildschirm in der Halterung und die Anzeige am Handgelenk wäre genau dann tot. Die verbundenen Geräte liefern dabei weiter, die Victron-Werbedaten nicht: ungefiltertes Suchen lässt iOS im Hintergrund nicht zu. Der plattformneutrale Modellcode wandert nach Shared/ und wird in beide Targets übersetzt; LevelState ist dafür aus VanAlignProtocol.swift herausgelöst. Datensatz und Befehle stehen in Shared/WatchLink und sind in run-tests.sh abgesichert: Rundlauf, Schutz gegen fremde Formatversion, Vergleich ohne Zeitstempel und die Auflösung der Zeitangaben. Geprüft sind der Bau beider Targets samt Einbetten und der Testlauf; auf echter Hardware noch nicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |