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Camper-Monitor/CamperMonitorWatch/CamperWatchApp.swift
T
BiasFandClaude Opus 5 f0df433421 Kalibrierung und Einbaulage gehören in den Sensor, nicht in die Apps
Die Kalibrier-Nullpunkte lagen schon immer im ESP und wurden dort auch
abgezogen – nur verriet die Firmware sie niemandem. Die Einbaulage lag
dagegen in jeder App einzeln, und damit stand sie bei drei Endgeräten
dreimal da, im Zweifel dreimal verschieden. Sie beschreibt aber den
Einbau und nicht das Telefon.

Zwei neue Charakteristiken:

    ...3426  Nullpunkte, zwei Floats, nur lesen
    ...3428  Einbaulage, acht Byte, lesen und schreiben

        0      Version, 1 = gültig gesetzt, 0 = nie geschrieben
        1      Längsachse: 0 = Pitch des Sensors, 1 = Roll
        2      längs umgekehrt (0/1)
        3      quer umgekehrt (0/1)
        4..7   Verdrehung um die Hochachse, float32, Grad

Das Versionsbyte löst die Umstellung: Steht dort 0, hat nie jemand
geschrieben – dann gilt weiter, was die App örtlich gespeichert hat, und
beim nächsten Bestimmen wandert sie hinauf. Mit älterer Firmware ohne die
Charakteristik passiert schlicht nichts.

Angewandt wird die Lage weiterhin in den Apps. Der Sensor verwahrt sie
nur: Meldete er die Winkel bereits umgerechnet, rechnete jede ältere App
die Korrektur ein zweites Mal ein.

Beim Verbinden liest jede App die Lage und übernimmt sie; nach dem
Einbaulage-Assistenten schreibt sie sie hinauf. Die Uhr braucht das
iPhone dafür nicht mehr – sie holt sie sich selbst. Die Android-App
bekommt dabei auch die Verdrehung, die ihrer Fassung bisher ganz fehlte:
Modell, Erkennung und Persistenz nachgezogen.

Geprüft: Firmware übersetzt, im erzeugten Code stehen beide
Charakteristiken mit den richtigen Rechten und der Schreib-Handler;
iPhone- und Watch-Ziel bauen; sieben neue Prüfungen in run-tests.sh
nageln das Byte-Format fest, samt Rundlauf und der Bedeutung von
Version 0. Nicht geprüft ist die Android-Fassung: Auf dieser Maschine
liegt nur Java 8, Gradle verlangt mindestens 11.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:50:23 +02:00

49 lines
2.0 KiB
Swift
Raw Blame History

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import SwiftUI
/// Camper Monitor am Handgelenk.
///
/// Zwei Quellen, jede dort, wo sie hingehört:
///
/// * Der **Neigungsmesser** hängt direkt an der Uhr (`WatchLevelRadio`). Die
/// Nivellierung braucht damit kein geöffnetes iPhone und genau dafür hebt
/// man beim Rangieren den Arm.
/// * **Batterie, Solar und Kühlbox** kommen über das iPhone (`PhoneLink`),
/// weil dort die Schlüssel liegen und die Geräte nur eine Verbindung
/// zulassen.
@main
struct CamperWatchApp: App {
@State private var link = PhoneLink()
@State private var radio = WatchLevelRadio()
@Environment(\.scenePhase) private var scenePhase
var body: some Scene {
WindowGroup {
WatchRootView()
.environment(link)
.environment(radio)
.task {
link.activate()
radio.start()
// Beim Start meldet `onChange` nichts: Die Bildschirmphase
// steht schon auf „aktiv“ und ändert sich nicht mehr. Ohne
// diese Zeile bliebe der schnelle Takt des iPhones aus, bis
// die App einmal im Hintergrund war.
link.setLive(true)
}
// Die Einbaulage kommt bevorzugt aus dem Sensor selbst. Nur
// falls dort noch nichts steht ältere Firmware, oder nie
// bestimmt , gilt, was das iPhone meldet.
.onChange(of: link.payload?.levelDevice?.orientation) { _, orientation in
guard let orientation, !radio.hasDeviceOrientation else { return }
radio.orientation = orientation
}
}
.onChange(of: scenePhase) { _, phase in
// Beides kostet Strom und lohnt nur, solange jemand hinschaut.
// Genau das sagt die Bildschirmphase aus.
link.setLive(phase == .active)
if phase == .active { radio.start() } else { radio.stop() }
}
}
}