forked from fritob/Camper-Monitor
Neues Target CamperMonitorWatch, eingebettet in die iPhone-App. Die Uhr zeigt je Gerät den Hauptwert, die Nivellierung mit Libelle und Keilhöhen, den Ausrichtungs-Assistenten und stellt die Kühlbox. Die Uhr funkt nicht selbst, obwohl watchOS das könnte. BMS, Kühlbox und Neigungsmesser lassen jeweils nur eine Verbindung zu – eine mitlesende Uhr würde dem iPhone die Verbindung wegnehmen, statt sie zu ergänzen. Und die Victron-Schlüssel liegen in der Keychain des iPhones; sie ein zweites Mal auf der Uhr aufzubewahren brächte nichts. Das iPhone bleibt also das Funkgerät und reicht fertige Messwerte über WatchConnectivity weiter. Gesendet wird in zwei Takten: ein halber Sekundentakt als Nachricht, solange die Watch-App im Vordergrund ist und das über eine Frist meldet, sonst alle zwei Sekunden als Anwendungskontext und nur bei Änderungen. Läuft die Frist ab, hört das iPhone von selbst wieder auf. Solange die Uhr hinschaut, hält die App das Funkgerät auch im Hintergrund am Leben (UIBackgroundModes in Config/CamperMonitor-Info.plist) – beim Rangieren liegt das iPhone sonst mit dunklem Bildschirm in der Halterung und die Anzeige am Handgelenk wäre genau dann tot. Die verbundenen Geräte liefern dabei weiter, die Victron-Werbedaten nicht: ungefiltertes Suchen lässt iOS im Hintergrund nicht zu. Der plattformneutrale Modellcode wandert nach Shared/ und wird in beide Targets übersetzt; LevelState ist dafür aus VanAlignProtocol.swift herausgelöst. Datensatz und Befehle stehen in Shared/WatchLink und sind in run-tests.sh abgesichert: Rundlauf, Schutz gegen fremde Formatversion, Vergleich ohne Zeitstempel und die Auflösung der Zeitangaben. Geprüft sind der Bau beider Targets samt Einbetten und der Testlauf; auf echter Hardware noch nicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
52 lines
2.3 KiB
Swift
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Swift
import Foundation
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/// Neigungsmesser „VanAlign Pro“ – ein ESP32 mit MPU6050, der Längs- und
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/// Querneigung des Fahrzeugs über Bluetooth bereitstellt.
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/// Anders als die übrigen Geräte gibt es hier kein Rahmenprotokoll: Jede
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/// Messgrösse liegt in einer eigenen Charakteristik als 32-Bit-Float.
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enum VanAlignProtocol {
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/// Wird vom Gerät beworben, das Gerät ist darüber auffindbar.
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static let serviceUUID = "2A24B789-7AAB-4535-AF3E-EE76A35CC42D"
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static let pitchUUID = "CAD48E28-7FBE-41CF-BAE9-D77A6C233424"
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static let rollUUID = "CAD48E28-7FBE-41CF-BAE9-D77A6C233425"
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/// Zwei Floats: die gespeicherten Kalibrier-Offsets.
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static let offsetsUUID = "CAD48E28-7FBE-41CF-BAE9-D77A6C233426"
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/// Ein Byte: 0 setzt zurück, alles andere kalibriert auf die aktuelle Lage.
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static let calibrateUUID = "CAD48E28-7FBE-41CF-BAE9-D77A6C233427"
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static let calibrateCommand = Data([0x01])
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static let resetCommand = Data([0x00])
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/// Liest einen Winkel aus vier Bytes, little-endian.
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/// Die Firmware legt den Float per `memcpy` ab, und der ESP32 ist
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/// little-endian – die Reihenfolge steht also fest. Die Web-Oberfläche des
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/// Ursprungsprojekts probiert zusätzlich die umgekehrte Reihenfolge, falls
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/// die erste unplausibel aussieht. Das ist nicht nur unnötig, sondern
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/// schädlich: ein vertauschter Float von 4,25° ergibt gelesen etwa 0,0 und
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/// wirkt damit völlig plausibel. Ein Vorzeichen- oder Wertfehler bliebe so
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/// unbemerkt.
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static func angle(from data: Data) -> Double? {
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guard data.count >= 4 else { return nil }
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var raw: UInt32 = 0
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for (index, byte) in data.prefix(4).enumerated() {
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raw |= UInt32(byte) << UInt32(8 * index)
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}
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let value = Float(bitPattern: raw)
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// NAN meldet die Firmware, solange der Sensor nichts liefert.
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guard value.isFinite, abs(value) <= 180 else { return nil }
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return Double(value)
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}
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/// Die beiden gespeicherten Offsets.
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static func offsets(from data: Data) -> (pitch: Double, roll: Double)? {
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guard data.count >= 8,
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let pitch = angle(from: data.prefix(4)),
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let roll = angle(from: data.dropFirst(4).prefix(4)) else { return nil }
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return (pitch, roll)
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}
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}
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