Die Uhr hatte Hänger und wurde von watchOS wegen Speicherverbrauch abgeschossen. Ursache war eine Schleife ohne Bremse: Ist der Sensor gerade nicht zu haben, folgte auf jeden Verbindungsversuch sofort der Abbruch, auf den Abbruch sofort die nächste Suche – so schnell, wie das Funkmodul es zulässt. Jeder Durchlauf schiebt Arbeit auf den Hauptthread; die Uhr war dann mit Verbindungsaufbau beschäftigt statt mit Anzeigen. Drei Änderungen: * Nach einem Fehlschlag wird gewartet, beginnend bei einer Sekunde und verdoppelnd bis acht. Kommen wieder Werte, beginnt die Wartezeit von vorn. * Fundmeldungen, die nach dem Abschalten der Suche noch nachkommen, werden verworfen. Sie lösten je einen weiteren Verbindungsversuch aus. * Messwerte gehen höchstens fünfmal je Sekunde an die Oberfläche. Der Sensor meldet zehnmal je Sekunde und für zwei Achsen getrennt, das waren bis zu zwanzig Neuzeichnungen pro Sekunde. Dazu die Fahrzeugbilder der Watch-App von iPhone-Auflösung (925x600 und 600x600) auf Bildschirmgrösse gebracht. Auf einem 40-mm-Display wurden sie in voller Grösse entpackt, ohne dass davon etwas zu sehen war. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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