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BiasFandClaude Opus 5 5fec4a55dd Kühlbox nur verbinden, während man sie ansieht
Jede Verbindung meldet sich am Display der Box an – sie piept, und wer
gerade davorsteht, wird gestört. Dauerhaft verbunden zu sein ist dort
also nicht unsichtbar wie beim BMS, sondern lästig.

Die Kühlbox wird deshalb nur noch verbunden, solange ihre Ansicht offen
ist: am iPhone über die Detailansicht, an der Uhr über einen eigenen
Befehl, den sie beim Öffnen und Schliessen schickt. Ein Stellbefehl geht
weiterhin immer durch – ist die Box nicht verbunden, wird er gemerkt und
löst den Verbindungsaufbau aus.

Abgeriegelt sind alle drei Wege, über die bisher verbunden wurde: beim
Start, im Takt des Wiederverbindens, und – das war das eigentliche Loch –
sobald das Gerät in den Werbedaten auftaucht. Da die App dauerhaft
scannt, hätte allein dieser Weg die Box weiter angefunkt. Dass sie in
Reichweite ist, ist kein Grund, sie anzufassen.

Auf der Übersicht steht dafür der zuletzt gestellte Stand statt der
Messwerte: Sollwert, Ein/Aus, Eco oder Max, dazu wann er gestellt wurde.
Das bleibt richtig, auch wenn es von gestern ist – ein Sollwert ändert
sich nur, wenn jemand ihn ändert. Eine Innentemperatur von gestern sähe
dagegen aus wie eine von jetzt, und man würde ihr glauben. Genau das
sichern die neuen Prüfungen ab: Hauptwert ist der Sollwert, gemessene
Temperatur und Bordspannung kommen nicht vor.

Der Stand liegt in den Einstellungen (FridgeSettings) mit einem
Zeitstempel, der „zuletzt geändert" bedeutet und nicht „zuletzt gesehen" –
sonst behauptete die Kachel Frische, wo sich nichts getan hat. Die Uhr
bekommt dasselbe Bild: WatchFridge trägt jetzt ein Kennzeichen isLive.

BMS und Neigungsmesser bleiben dauerhaft verbunden. Sie stören nicht, und
ihre Werte will man laufend sehen.

Nicht nachgezogen ist die Android-App – dort verbindet der
BluetoothManager weiterhin dauerhaft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:00:10 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 0e05ca22d7 Komplikation fürs Zifferblatt, und die App heisst jetzt VanControl Pro
Zwei Dinge in einem Commit, weil sie sich dieselben Dateien teilen:
project.pbxproj und WatchRootView.swift tragen beides.

**Komplikation.** Neues Target CamperMonitorComplication, auf watchOS
sind Komplikationen WidgetKit-Widgets. Es wird in die Watch-App
eingebettet (PlugIns) und bietet die vier Zubehör-Familien an. Ein Tipp
öffnet die App direkt auf der Nivellierung statt in der Geräteliste:
Die Komplikation hängt eine Adresse an, die Watch-App führt dafür jetzt
einen Navigationsweg, den sie von aussen setzen kann. Die Adresse steht
in Shared/WatchDeepLink.swift, weil beide Seiten sie brauchen – ein
Tippfehler auf einer Seite bliebe sonst stumm.

Bewusst ohne Messwert: Eine Komplikation läuft in einem eigenen Prozess
und käme an die Werte nur über eine App-Gruppe, und die verlangt eine
bezahlte Mitgliedschaft. Ein Wert, der beim Blick aufs Zifferblatt
Stunden alt sein kann, wäre ohnehin schlimmer als keiner – man glaubt
ihm. Die Komplikation tut deshalb genau eine Sache, und die zuverlässig.

**Rebranding.** Der sichtbare Name ist überall VanControl Pro:
CFBundleDisplayName beider Apple-Targets, Android-Label, die Texte in
beiden Apps, beide READMEs und der Name der APK im Gitea-Ablauf.

Die Kennungen bleiben, wie sie sind – Bundle-IDs, Android-Paket,
Target-, Ordner- und Schemanamen. Eine geänderte Bundle-ID ist für iOS
eine neue App: Geräte, Fahrzeugprofile und Victron-Schlüssel wären weg,
dazu neue Profile und eine neu zu koppelnde Watch-App. Sichtbar ist
davon nichts, also gibt es dafür auch keinen Grund.

Geprüft: alle drei Apple-Targets bauen, die Erweiterung liegt im
Watch-Bundle unter PlugIns, die Anzeigenamen stimmen im gebauten
Bundle, Tests grün. Die neue Bundle-ID der Erweiterung braucht beim
ersten Lauf aus Xcode ein Profil, das Xcode selbst anlegt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 21:10:54 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 f0df433421 Kalibrierung und Einbaulage gehören in den Sensor, nicht in die Apps
Die Kalibrier-Nullpunkte lagen schon immer im ESP und wurden dort auch
abgezogen – nur verriet die Firmware sie niemandem. Die Einbaulage lag
dagegen in jeder App einzeln, und damit stand sie bei drei Endgeräten
dreimal da, im Zweifel dreimal verschieden. Sie beschreibt aber den
Einbau und nicht das Telefon.

Zwei neue Charakteristiken:

    ...3426  Nullpunkte, zwei Floats, nur lesen
    ...3428  Einbaulage, acht Byte, lesen und schreiben

        0      Version, 1 = gültig gesetzt, 0 = nie geschrieben
        1      Längsachse: 0 = Pitch des Sensors, 1 = Roll
        2      längs umgekehrt (0/1)
        3      quer umgekehrt (0/1)
        4..7   Verdrehung um die Hochachse, float32, Grad

Das Versionsbyte löst die Umstellung: Steht dort 0, hat nie jemand
geschrieben – dann gilt weiter, was die App örtlich gespeichert hat, und
beim nächsten Bestimmen wandert sie hinauf. Mit älterer Firmware ohne die
Charakteristik passiert schlicht nichts.

Angewandt wird die Lage weiterhin in den Apps. Der Sensor verwahrt sie
nur: Meldete er die Winkel bereits umgerechnet, rechnete jede ältere App
die Korrektur ein zweites Mal ein.

Beim Verbinden liest jede App die Lage und übernimmt sie; nach dem
Einbaulage-Assistenten schreibt sie sie hinauf. Die Uhr braucht das
iPhone dafür nicht mehr – sie holt sie sich selbst. Die Android-App
bekommt dabei auch die Verdrehung, die ihrer Fassung bisher ganz fehlte:
Modell, Erkennung und Persistenz nachgezogen.

Geprüft: Firmware übersetzt, im erzeugten Code stehen beide
Charakteristiken mit den richtigen Rechten und der Schreib-Handler;
iPhone- und Watch-Ziel bauen; sieben neue Prüfungen in run-tests.sh
nageln das Byte-Format fest, samt Rundlauf und der Bedeutung von
Version 0. Nicht geprüft ist die Android-Fassung: Auf dieser Maschine
liegt nur Java 8, Gradle verlangt mindestens 11.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 20:50:23 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 a9a44b49d6 Einbaulage: Verdrehung um die Hochachse messen – und Geräte dabei nicht verlieren
Sitzt der Sensor schräg statt längs im Fahrzeug, verteilt sich eine reine
Querneigung auf beide Achsen: Das Fahrzeug kippt zur Seite, und die
Längsanzeige kippt sichtbar mit – bei 20° Verdrehung mit gut einem
Drittel des Werts. Achsentausch und Vorzeichen halfen dagegen nicht, die
springen in 90°-Schritten.

SensorOrientation bekommt deshalb "twist", einen stufenlosen Winkel. Der
Einbaulage-Assistent misst ihn ohne zusätzlichen Handgriff mit: Beim
Kippen der Front nach unten dürfte sich nur die Längsneigung ändern;
wandert die Querneigung mit, ist das der gesuchte Winkel. Unter zwei Grad
gilt es als Wackeln der Hand. Angezeigt wird er in der Zusammenfassung
("um 20° verdreht"), herausgerechnet bei jeder Anzeige.

Beim Kalibrieren liesse sich das grundsätzlich nicht ermitteln: Es misst
eine einzige Lage und zieht sie als Nullpunkt ab. Eine Drehung um die
Hochachse steckt darin nicht – eben sieht in jeder Verdrehung gleich aus.

Das neue Feld hat beim Aufspielen sämtliche eingerichteten Geräte
gekostet, und der Grund gehört hierher: Swifts erzeugte Codable-Umsetzung
verlangt beim Lesen jedes Feld, Standardwerte im Code zählen nicht.
Gespeicherte Einbaulagen hatten kein "twist", also scheiterte das Lesen
der Einbaulage, damit des Geräts, damit der ganzen Liste – und das
nächste Speichern schrieb die leere Liste über den Bestand.

Zwei Vorkehrungen dagegen:

* SensorOrientation liest jetzt von Hand und nachsichtig, mit
  decodeIfPresent und Rückfallwerten, wie Profile und ConfiguredDevice es
  längst tun. Jedes künftige Feld gehört dort hinein.
* DeviceStore liest die Liste zweistufig: scheitert sie als Ganzes, wird
  jedes Gerät einzeln versucht und behalten, was lesbar ist. Die
  Rohdaten wandern zusätzlich in einen eigenen Schlüssel, statt beim
  nächsten Speichern überschrieben zu werden.

Beides in run-tests.sh abgesichert: die Erkennung und Rückrechnung der
Verdrehung samt Gegenprobe ohne Korrektur, und das Lesen gespeicherter
Geräte ohne "twist", ganz ohne Einbaulage und mit unbrauchbarer.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 19:40:45 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 396e9ed004 Auffahrkeile: Höhe je Rad statt getrennt für quer und längs
Bisher standen dort zwei Angaben nebeneinander, etwa "rechts 8 cm" und
"vorne 4 cm". Das liest sich wie zwei Aufgaben, ist aber eine: Unter
"rechts" liegen zwei Räder, unter "vorne" auch, und eines davon ist
dasselbe. Ausführen lässt sich das so nicht.

Gerechnet wird jetzt über alle vier Aufstandspunkte auf einmal. Aus
Spurweite, Radstand und den beiden Winkeln ergeben sich deren Höhen;
angehoben wird auf das höchststehende Rad, das liegen bleibt. Aus dem
Beispiel oben werden damit 12 cm vorne rechts, 8 cm hinten rechts, 4 cm
vorne links und nichts hinten links – dieselbe Geometrie, nur richtig
zusammengesetzt.

Angezeigt wird das als Draufsicht auf das Fahrzeug (WheelLiftPlan), auf
iPhone und Uhr dieselbe Ansicht, auf der Uhr kompakt. LevelingWedge
entfällt.

Abgesichert in run-tests.sh: reine Querneigung, reine Längsneigung,
beides zusammen (16,1 / 9,2 / 7,0 / 0 cm), gespiegelte Vorzeichen und
die Fälle ohne Fahrzeugmasse.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 19:06:11 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 e47ef25188 Uhr: Neigungsmesser direkt, Fahrzeugansicht, kein Kalibrieren
Die Uhr funkt den Neigungsmesser jetzt selbst an, statt die Werte vom
iPhone weiterreichen zu lassen. Bei diesem einen Gerät geht das, und nur
bei ihm: Es bewirbt seinen Dienst, ist also ohne Einrichtung auffindbar,
und es ist unverschlüsselt – es gibt keinen Schlüssel, der auf der Uhr
ein zweites Mal lagern müsste. Damit steht die Nivellierung am Handgelenk
ohne geöffnetes iPhone, und genau dafür hebt man beim Rangieren den Arm.

Batterie, Solar und Kühlbox bleiben beim Weg über das iPhone: Sie lassen
nur eine Verbindung zu, und die Victron-Schlüssel liegen in dessen
Keychain. Die Einbaulage des Sensors reist einmal mit dem Datensatz
herüber und bleibt auf der Uhr gespeichert – ohne sie stünden längs und
quer je nach Einbau vertauscht.

LevelSession und VanAlignProtocol wandern nach Shared/Bluetooth; beide
sind reines CoreBluetooth und laufen auf watchOS unverändert. Die
Fahrzeugansicht gibt es jetzt auch auf der Uhr, umschaltbar zur Libelle;
Überhöhung und Farbregeln stehen in Shared/VehicleTilt.swift, damit
iPhone und Uhr nicht auseinanderlaufen.

Kalibrieren fällt auf der Uhr weg, samt Befehl. Das gehört einmalig ans
iPhone mit ebenem Fahrzeug; ein Knopf dafür am Handgelenk wäre vor allem
eine Gelegenheit, die Nullage aus Versehen zu verstellen.

Zwei Fehler dabei behoben:

* Beim Start meldete die Uhr dem iPhone nie, dass jemand hinschaut –
  onChange(of: scenePhase) feuert beim ersten Erscheinen nicht. Der
  schnelle Sendetakt blieb aus, bis die App einmal im Hintergrund war.
* Ein einmal direkt gemessener Wert hatte für immer Vorrang. Blieb der
  Sensor stehen, ohne die Verbindung zu trennen, klebte die Anzeige
  daran. Jetzt gilt er drei Sekunden als frisch, danach übernimmt der
  Stand des iPhones – mit Alter und Grund daneben.

Ausserdem WATCHOS_DEPLOYMENT_TARGET auf 10.0 (Xcode hatte 11.6 gesetzt)
und die Bluetooth-Begründung für das Watch-Target.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 18:51:38 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 6612b07fd5 Apple Watch: Übersicht, Ausrichten mit Vibration, Kühlbox am Handgelenk
Neues Target CamperMonitorWatch, eingebettet in die iPhone-App. Die Uhr
zeigt je Gerät den Hauptwert, die Nivellierung mit Libelle und Keilhöhen,
den Ausrichtungs-Assistenten und stellt die Kühlbox.

Die Uhr funkt nicht selbst, obwohl watchOS das könnte. BMS, Kühlbox und
Neigungsmesser lassen jeweils nur eine Verbindung zu – eine mitlesende Uhr
würde dem iPhone die Verbindung wegnehmen, statt sie zu ergänzen. Und die
Victron-Schlüssel liegen in der Keychain des iPhones; sie ein zweites Mal
auf der Uhr aufzubewahren brächte nichts. Das iPhone bleibt also das
Funkgerät und reicht fertige Messwerte über WatchConnectivity weiter.

Gesendet wird in zwei Takten: ein halber Sekundentakt als Nachricht,
solange die Watch-App im Vordergrund ist und das über eine Frist meldet,
sonst alle zwei Sekunden als Anwendungskontext und nur bei Änderungen.
Läuft die Frist ab, hört das iPhone von selbst wieder auf.

Solange die Uhr hinschaut, hält die App das Funkgerät auch im Hintergrund
am Leben (UIBackgroundModes in Config/CamperMonitor-Info.plist) – beim
Rangieren liegt das iPhone sonst mit dunklem Bildschirm in der Halterung
und die Anzeige am Handgelenk wäre genau dann tot. Die verbundenen Geräte
liefern dabei weiter, die Victron-Werbedaten nicht: ungefiltertes Suchen
lässt iOS im Hintergrund nicht zu.

Der plattformneutrale Modellcode wandert nach Shared/ und wird in beide
Targets übersetzt; LevelState ist dafür aus VanAlignProtocol.swift
herausgelöst. Datensatz und Befehle stehen in Shared/WatchLink und sind
in run-tests.sh abgesichert: Rundlauf, Schutz gegen fremde Formatversion,
Vergleich ohne Zeitstempel und die Auflösung der Zeitangaben.

Geprüft sind der Bau beider Targets samt Einbetten und der Testlauf; auf
echter Hardware noch nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 15:20:16 +02:00