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BiasFandClaude Opus 5 d67b10d4e0 Diagnose ausblenden, bis sie gebraucht wird
Die Geräteansichten zeigten dauerhaft die technischen Angaben: erkanntes
Protokoll, Bluetooth-Merkmale samt vollständigem Merkmalsbaum, gesendete
Befehle und die Rohdaten der letzten Antwort. Das war zum Einrichten der
Geräte nötig - für den Alltag ist es nur Ballast zwischen den Messwerten.

Sie sind jetzt ausgeblendet und über Einstellungen → Diagnose anzeigen
wieder einzublenden. Die Einstellungen sind neu und sitzen im
Fahrzeugmenü des Dashboards.

Eine Ausnahme: Meldet ein Gerät einen Fehler oder fehlt ein
Victron-Schlüssel, erscheinen die Angaben unabhängig von der Einstellung.
Genau dann sind sie das Einzige, was weiterhilft - und niemand denkt in
dem Moment daran, sie erst irgendwo einzuschalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 23:24:32 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 1b9486aad4 Neigungsmesser VanAlign einbinden
Das ESPHome-Projekt VanAlign Pro misst über einen MPU6050 die Längs- und
Querneigung des Fahrzeugs und stellt sie über Bluetooth bereit. Damit
lässt sich der Camper beim Parken ausrichten.

Der Neigungsmesser bewirbt seinen Dienst, wird beim Einrichten also
sicher erkannt und die Geräteart vorbelegt. Anders als bei den übrigen
verbundenen Geräten gibt es hier kein Rahmenprotokoll: jede Messgrösse
liegt in einer eigenen Charakteristik als Float. LevelSession ist deshalb
eine eigene, deutlich einfachere Sitzungsart neben BMSSession - ohne
Protokollerkennung und ohne Kandidatensuche.

Bevorzugt werden die Werte abonniert; bietet das Gerät das nicht an, wird
im Takt abgefragt. Damit läuft die App auch mit der alten Firmware 1.0,
die nur Lesen kennt.

Die Detailansicht zeigt eine Libelle: die Blase wandert dorthin, wo das
Fahrzeug höher steht. Grün bis 0,5 Grad, orange bis zwei, darüber rot -
die Akzentfarbe der App ist selbst grün, "schief" hätte sonst genauso
ausgesehen wie "eben". Die Ringe sind ein echter Massstab (Toleranz und
zwei Grad), sonst sagt die Blasenlage nichts über die verbleibende
Abweichung. Dazu die Ansage in Worten, welche Seite höher steht.

Die Winkel werden fest little-endian gelesen. Die Web-Oberfläche des
Ursprungsprojekts probiert zusätzlich die umgekehrte Reihenfolge, falls
die erste unplausibel wirkt. Das ist nicht nur unnötig, sondern
schädlich: ein vertauschter Float von 4,25 Grad liest sich als etwa 0,0
und wirkt damit völlig plausibel - der Fehler bliebe unbemerkt. Ein Test
hält das fest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 15:05:34 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 d7cad6945d Namen leichter ändern, Oberfläche entlasten
Umbenennen war zwar möglich, aber praktisch unauffindbar: das Eingabe-
feld trug nur einen Platzhalter, und übernommen wurde erst über einen
zusätzlichen Knopf. Jetzt steht "Name" als Beschriftung davor, der Knopf
ist weg, gesichert wird beim Abschluss der Eingabe und beim Verlassen der
Ansicht. Der Funkname steht darunter als "Gefunden als", damit das Gerät
weiter zuzuordnen ist.

Beim Einrichten wird nicht mehr der Funkname vorgeschlagen - Namen wie
"WTaEaAA25342229" taugen nicht als Anzeigename -, sondern die Art des
Geräts, sofern der Funkname kryptisch wirkt.

Die Detailansicht arbeitete auf einer Momentaufnahme des Geräts. Nach dem
Umbenennen oder nach dem Umstellen der Kühlzonen zeigte sie deshalb
weiter die alten Werte; sie liest den Stand jetzt aus dem Speicher.

Gegen die träge Oberfläche: CoreBluetooth meldet jedes Advertisement
einzeln und auf dem Hauptthread, und gescannt wird mit Duplikaten über
alle Geräte in Reichweite. Victron sendet mehrmals je Sekunde, dazu
kommt alles andere in Funkreichweite. Ausgewertet wird jetzt höchstens
einmal je Sekunde und Gerät, die Geräteliste beim Einrichten alle zwei
Sekunden, die Rohdaten der Diagnose alle drei. Ein Advertisement mehr
ändert die Anzeige ohnehin nicht, kostet aber Entschlüsselung und eine
Neuzeichnung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:34:07 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 3bece5b785 Kühlbox: Stellbefehl passend zur Zonenzahl, Schalter ohne Rückfrage
Ausschalten blieb wirkungslos. Zwei Ursachen, beide behoben.

Die Länge des Einstellungsblocks hing an der Länge des empfangenen
Datensatzes statt an der Zonenzahl. Einzonen-Boxen, die den langen
Datensatz trotzdem senden, bekamen so einen 25-Byte-Block für zwei Zonen
und nahmen ihn offenbar nicht an. Jetzt entscheidet die erkannte
Zonenzahl: eine Zone ergibt 20 Byte und passt damit ohne Aufteilen in
einen Schreibvorgang.

Der Bestätigungsdialog beim Ausschalten hing an einer Section, und dort
zeigt SwiftUI ihn nicht zuverlässig an - der Schalter tat dann gar
nichts. Ein und Aus laufen jetzt beide direkt über denselben Weg, ohne
Rückfrage.

Die Diagnose zeigt zusätzlich den zuletzt abgeschickten Stellbefehl mit
Zeitstempel, damit sich unterscheiden lässt, ob ein Befehl das Gerät
nicht erreicht oder von ihm verworfen wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:27:28 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 daea73d649 Kühlbox: Zonen richtig erkennen, Stellbefehle nicht mehr abschneiden
Zwei Fehler am Gerät gefunden.

Einzonen-Boxen als Doppelzone erkannt: Manche senden den langen
Datensatz einer Zweizonen-Box mit, füllen den zweiten Block aber mit
Nullen. Die Nutzlastlänge allein taugt deshalb nicht als Kriterium. Als
zweizonig gilt jetzt nur, wo dieser Block überhaupt Inhalt hat, und in
den Geräteeinstellungen lässt sich die Erkennung auf "Eine Zone" oder
"Zwei Zonen" festnageln.

Einschalten reagierte nicht: Ein/Aus und Betriebsart schicken den
kompletten Einstellungsblock, der mit dem langen Datensatz auf 31 Byte
kommt. Ohne ausgehandelte MTU nimmt BLE aber nur 20 Nutzbytes je
Schreibvorgang an, der Rest wurde stillschweigend verworfen. Die
Solltemperatur ging als kurzes Paket durch, alles Längere nicht. Lange
Pakete werden jetzt anhand von maximumWriteValueLength aufgeteilt und
versetzt geschrieben; die Statusabfrage danach wartet entsprechend
länger. Aus dem kurzen Datensatz ist der Befehl übrigens genau 20 Byte
groß und hätte gerade noch gepasst - deshalb trat es nur an dieser Box
auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:21:28 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 45d1dc087d Kompressor-Kühlboxen unterstützen, mit Steuerung
Die IceCube-Boxen von Plug-in Festivals sind umgelabelte Alpicool-Boxen –
der Hersteller verweist selbst auf die App "Alpicool T-Series". Bestätigt
am Gerät: die Charakteristiken 00001235 und 00001236 tauchen im GATT-Baum
auf. Dasselbe Protokoll sprechen BrassMonkey und Ocean Comfort.

AlpicoolProtocol baut und liest die Rahmen (FE FE, Länge, Kommando,
Daten, Bytesummen-Prüfsumme) und wertet die Statusantwort aus: Ist- und
Solltemperatur je Zone, Betriebsart, Kompressorstatus, Bedienfeldsperre,
Bordspannung und Batterieanzeige. Zweizonen-Boxen werden an der
Nutzlastlänge erkannt. Auf Stellbefehle antwortet die Box mit Echo und
Status in einer einzigen Benachrichtigung, weshalb der Rahmenleser
weitersucht statt nach dem ersten Treffer abzubrechen; das Echo läuft
mangels Statuslänge ins Leere.

Als bisher einziges Gerät ist die Box auch stellbar: Ein/Aus, Eco/Max,
Solltemperatur je Zone und Bedienfeldsperre. Nach jedem Stellbefehl wird
der Zustand neu abgefragt, sodass die Schalter dem Gerät folgen und nicht
der Eingabe. Ausschalten fragt einmal nach, weil dabei die Kühlung
stoppt. Ein/Aus und Betriebsart brauchen den kompletten
Einstellungsblock: er wird aus dem letzten Status neu aufgebaut und nur
im betroffenen Byte geändert, sonst überschriebe die Box eigene
Einstellungen mit Nullen. Ohne bekannten Status entsteht gar kein
Stellbefehl.

Die Namensprüfung in der Geräteliste hiess bisher looksLikeDaly und
hätte Kühlboxen aus der Vorauswahl geworfen; sie deckt jetzt alle
unterstützten Geräte ab und belegt die Art beim Einrichten vor.

Protokoll und Feldbelegung nach Gruni22/alpicool_ha_ble. Die festen
Anmelde- und Abfragepakete der Referenz sind byteweise abgesichert und
belegen zugleich, dass die allgemeine Prüfsummenregel auch für sie gilt.
139 Prüfungen laufen durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:10:25 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 091243a1d8 WattCycle-Akkus unterstützen
WattCycle spricht weder Daly noch JBD, sondern ein eigenes Modbus-artiges
Protokoll – und verlangt vor der ersten Abfrage eine Freischaltung: der
Text "HiLink" muss auf die Charakteristik FFFA geschrieben werden, sonst
bleibt der Akku auf alles stumm. Genau daran scheiterte die Erkennung;
die Charakteristik war im GATT-Baum sichtbar, wurde aber nur als weiterer
Schreibkandidat behandelt.

Neu ist WattCycleProtocol mit Rahmenbau (1E … 0D für Anfragen, 7E … 0D für
Antworten), Prüfsummen und der Auswertung des Messwert-Datensatzes
0x008C. Der ist selbstbeschreibend: Zellenanzahl, Zellspannungen,
Fühleranzahl, MOSFET- und Platinentemperatur, Zellfühler, dann Strom,
Spannung, Kapazitäten, Zyklen und Ladezustand. Der Strom hat ein eigenes
Format, bei dem Bit 15 das Vorzeichen und Bit 14 die Nachkommastelle
angibt. Aus Datenpunkt 0x0092 kommen Modell, Hersteller und Seriennummer,
die einmalig gelesen und in der Detailansicht gezeigt werden.

BMSSession kennt die Freischaltung jetzt als Teil eines Kandidaten: liegt
im selben Dienst eine FFFA-Charakteristik, wird nach dem bestätigten Abo
kurz gewartet, freigeschaltet, nochmal gewartet und dann erst abgefragt.
Für die anderen Protokolle ist das unschädlich.

Protokoll und Feldbelegung stammen aus frabnet/esphome-wattcycle-ble. Die
dortige Tabellen-Prüfsumme ist gegen den klassischen Modbus-CRC
nachgerechnet (identisch über 3063 Testfälle), sodass die vorhandene
CRC-Funktion genügt und die 512 Byte Tabellen entfallen. Die
Anfragerahmen sind byteweise abgesichert, die Auswertung an einem
vollständigen Datensatz – 107 Prüfungen laufen durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 13:00:16 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 fc73f730a7 BMS: Warten auf die Notify-Bestätigung nicht mehr endlos
Die Suche nach dem richtigen Verbindungsweg blieb auf dem ersten
Kandidaten stehen: gesendet wurde erst, nachdem iOS das Abonnieren der
Notify-Charakteristik bestätigt hat. Bestätigt ein Modul das nie – bei
der WattCycle-Batterie auf FFF1 der Fall –, wurde weder je eine Anfrage
geschickt noch zum nächsten Kandidaten gewechselt. Die Diagnose zeigte
dauerhaft "1 von 16" und "0 Anfragen / 0 Byte".

Die Aktivierung eines Kandidaten hat jetzt ein Zeitlimit von vier
Sekunden. Läuft es ab, geht es zum nächsten; ist es der einzige Weg,
wird trotzdem gesendet – manche Module antworten auch ohne bestätigtes
Abonnement. Ein Token verhindert, dass verspätete Rückmeldungen eines
bereits verworfenen Kandidaten den aktuellen durcheinanderbringen.

Damit sich Fortschritt überhaupt beobachten lässt, wird die Diagnose
jetzt bei jeder gesendeten Anfrage aktualisiert statt nur am Ende einer
Runde, und zeigt zusätzlich Verbindungszustand, ob der Empfang abonniert
ist, und wann zuletzt gesendet wurde. Die Suche ist enger getaktet, damit
alle Wege in gut zwei Minuten durch sind.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 12:38:31 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 b0e7f057b6 BMS: alle Schreib-/Empfangs-Kombinationen durchprobieren
Die WattCycle-Batterie meldete sich am FFF0-Dienst, nahm aber keine
Kommandos an. Grund: dort ist FFF1 die erste beschreibbare
Charakteristik, sie sieht schreibbar aus und bleibt trotzdem stumm –
Kommandos gehören auf FFF2.

Statt die richtige Charakteristik zu raten, stellt BMSSession jetzt alle
Paare aus schreibbarer und benachrichtigender Charakteristik zusammen,
jeweils mit und ohne Schreibbestätigung, und arbeitet sie ab, bis eines
antwortet. Bekannte Paare (FFF2/FFF1, FF02/FF01, Nordic UART) kommen
zuerst dran; ein Kandidat, der sich nicht abonnieren lässt, wird sofort
übersprungen. Auf jedem Weg werden weiterhin Daly klassisch, Daly Modbus
und JBD angefragt.

Die Diagnose zeigt dazu den vollständigen GATT-Baum des Geräts, den
gerade versuchten Weg samt Position in der Kandidatenliste sowie Zähler
für gesendete Anfragen und empfangene Bytes. Damit lässt sich
unterscheiden, ob das BMS die Kommandos gar nicht annimmt oder ein
unbekanntes Protokoll spricht.

Nebenbei: "caravan" existiert nicht als SF-Symbol und ließ SwiftUI
stillschweigend auf Text zurückfallen – in den Demodaten ersetzt.
README auf Profile und WattCycle/JBD nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 11:31:16 +02:00
BiasF fdcc644828 init 2026-08-30 10:36:52 +02:00