Kühlbox nur verbinden, während man sie ansieht
Jede Verbindung meldet sich am Display der Box an – sie piept, und wer gerade davorsteht, wird gestört. Dauerhaft verbunden zu sein ist dort also nicht unsichtbar wie beim BMS, sondern lästig. Die Kühlbox wird deshalb nur noch verbunden, solange ihre Ansicht offen ist: am iPhone über die Detailansicht, an der Uhr über einen eigenen Befehl, den sie beim Öffnen und Schliessen schickt. Ein Stellbefehl geht weiterhin immer durch – ist die Box nicht verbunden, wird er gemerkt und löst den Verbindungsaufbau aus. Abgeriegelt sind alle drei Wege, über die bisher verbunden wurde: beim Start, im Takt des Wiederverbindens, und – das war das eigentliche Loch – sobald das Gerät in den Werbedaten auftaucht. Da die App dauerhaft scannt, hätte allein dieser Weg die Box weiter angefunkt. Dass sie in Reichweite ist, ist kein Grund, sie anzufassen. Auf der Übersicht steht dafür der zuletzt gestellte Stand statt der Messwerte: Sollwert, Ein/Aus, Eco oder Max, dazu wann er gestellt wurde. Das bleibt richtig, auch wenn es von gestern ist – ein Sollwert ändert sich nur, wenn jemand ihn ändert. Eine Innentemperatur von gestern sähe dagegen aus wie eine von jetzt, und man würde ihr glauben. Genau das sichern die neuen Prüfungen ab: Hauptwert ist der Sollwert, gemessene Temperatur und Bordspannung kommen nicht vor. Der Stand liegt in den Einstellungen (FridgeSettings) mit einem Zeitstempel, der „zuletzt geändert" bedeutet und nicht „zuletzt gesehen" – sonst behauptete die Kachel Frische, wo sich nichts getan hat. Die Uhr bekommt dasselbe Bild: WatchFridge trägt jetzt ein Kennzeichen isLive. BMS und Neigungsmesser bleiben dauerhaft verbunden. Sie stören nicht, und ihre Werte will man laufend sehen. Nicht nachgezogen ist die Android-App – dort verbindet der BluetoothManager weiterhin dauerhaft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -11,6 +11,7 @@ final class DeviceStore {
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private static let activeProfileKey = "activeProfileID"
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/// Hierhin wird gerettet, was sich nicht lesen liess – siehe `loadDevices`.
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private static let unreadableDevicesKey = "configuredDevices.unreadable"
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private static let fridgeSettingsKey = "lastFridgeSettings"
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/// Alle Geräte über alle Profile hinweg.
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private(set) var devices: [ConfiguredDevice] = []
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@@ -144,6 +145,36 @@ final class DeviceStore {
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return bytes
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}
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// MARK: - Zuletzt bekannter Stand der Kühlbox
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/// Die Kühlbox wird nur verbunden, während ihre Ansicht offen ist. Damit
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/// die Übersicht trotzdem etwas zeigt, wird der zuletzt gemeldete Stand
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/// aufgehoben – die Einstellungen, nicht die Messwerte.
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func lastFridgeSettings(for deviceID: UUID) -> FridgeSettings? {
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allFridgeSettings()[deviceID.uuidString]
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}
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/// Der Zeitstempel bedeutet „zuletzt **geändert**“, nicht „zuletzt
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/// gesehen“: Sonst wanderte er im Sekundentakt und die Übersicht behauptete
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/// Frische, wo sich nichts getan hat.
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func setLastFridgeSettings(_ settings: FridgeSettings, for deviceID: UUID) {
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var all = allFridgeSettings()
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if var existing = all[deviceID.uuidString] {
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existing.updated = settings.updated
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guard existing != settings else { return }
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}
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all[deviceID.uuidString] = settings
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guard let data = try? JSONEncoder().encode(all) else { return }
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UserDefaults.standard.set(data, forKey: Self.fridgeSettingsKey)
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}
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private func allFridgeSettings() -> [String: FridgeSettings] {
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guard let data = UserDefaults.standard.data(forKey: Self.fridgeSettingsKey),
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let decoded = try? JSONDecoder().decode([String: FridgeSettings].self, from: data)
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else { return [:] }
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return decoded
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}
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// MARK: - Persistenz
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private func load() {
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