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BiasFandClaude Opus 5 3bece5b785 Kühlbox: Stellbefehl passend zur Zonenzahl, Schalter ohne Rückfrage
Ausschalten blieb wirkungslos. Zwei Ursachen, beide behoben.

Die Länge des Einstellungsblocks hing an der Länge des empfangenen
Datensatzes statt an der Zonenzahl. Einzonen-Boxen, die den langen
Datensatz trotzdem senden, bekamen so einen 25-Byte-Block für zwei Zonen
und nahmen ihn offenbar nicht an. Jetzt entscheidet die erkannte
Zonenzahl: eine Zone ergibt 20 Byte und passt damit ohne Aufteilen in
einen Schreibvorgang.

Der Bestätigungsdialog beim Ausschalten hing an einer Section, und dort
zeigt SwiftUI ihn nicht zuverlässig an - der Schalter tat dann gar
nichts. Ein und Aus laufen jetzt beide direkt über denselben Weg, ohne
Rückfrage.

Die Diagnose zeigt zusätzlich den zuletzt abgeschickten Stellbefehl mit
Zeitstempel, damit sich unterscheiden lässt, ob ein Befehl das Gerät
nicht erreicht oder von ihm verworfen wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:27:28 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 c3d708ae09 App-Icon aus dem Logo erzeugen
Das Logo liegt als fertige Kachel vor: weißer Rand, eingebrannte runde
Ecken. iOS maskiert die Ecken selbst und verbietet einen Alphakanal,
unbearbeitet säße also ein weißer Rahmen um das Icon. Tools/make-app-icon
schneidet den Rand weg, macht den Ausschnitt quadratisch und versetzt ihn
so weit nach innen, bis die Ecken im Hintergrund liegen, und skaliert
dann auf 1024x1024 ohne Alpha. Das erzeugte Icon liegt mit im Repo, das
Skript wird nur bei einem neuen Logo gebraucht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:21:28 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 daea73d649 Kühlbox: Zonen richtig erkennen, Stellbefehle nicht mehr abschneiden
Zwei Fehler am Gerät gefunden.

Einzonen-Boxen als Doppelzone erkannt: Manche senden den langen
Datensatz einer Zweizonen-Box mit, füllen den zweiten Block aber mit
Nullen. Die Nutzlastlänge allein taugt deshalb nicht als Kriterium. Als
zweizonig gilt jetzt nur, wo dieser Block überhaupt Inhalt hat, und in
den Geräteeinstellungen lässt sich die Erkennung auf "Eine Zone" oder
"Zwei Zonen" festnageln.

Einschalten reagierte nicht: Ein/Aus und Betriebsart schicken den
kompletten Einstellungsblock, der mit dem langen Datensatz auf 31 Byte
kommt. Ohne ausgehandelte MTU nimmt BLE aber nur 20 Nutzbytes je
Schreibvorgang an, der Rest wurde stillschweigend verworfen. Die
Solltemperatur ging als kurzes Paket durch, alles Längere nicht. Lange
Pakete werden jetzt anhand von maximumWriteValueLength aufgeteilt und
versetzt geschrieben; die Statusabfrage danach wartet entsprechend
länger. Aus dem kurzen Datensatz ist der Befehl übrigens genau 20 Byte
groß und hätte gerade noch gepasst - deshalb trat es nur an dieser Box
auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:21:28 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 45d1dc087d Kompressor-Kühlboxen unterstützen, mit Steuerung
Die IceCube-Boxen von Plug-in Festivals sind umgelabelte Alpicool-Boxen –
der Hersteller verweist selbst auf die App "Alpicool T-Series". Bestätigt
am Gerät: die Charakteristiken 00001235 und 00001236 tauchen im GATT-Baum
auf. Dasselbe Protokoll sprechen BrassMonkey und Ocean Comfort.

AlpicoolProtocol baut und liest die Rahmen (FE FE, Länge, Kommando,
Daten, Bytesummen-Prüfsumme) und wertet die Statusantwort aus: Ist- und
Solltemperatur je Zone, Betriebsart, Kompressorstatus, Bedienfeldsperre,
Bordspannung und Batterieanzeige. Zweizonen-Boxen werden an der
Nutzlastlänge erkannt. Auf Stellbefehle antwortet die Box mit Echo und
Status in einer einzigen Benachrichtigung, weshalb der Rahmenleser
weitersucht statt nach dem ersten Treffer abzubrechen; das Echo läuft
mangels Statuslänge ins Leere.

Als bisher einziges Gerät ist die Box auch stellbar: Ein/Aus, Eco/Max,
Solltemperatur je Zone und Bedienfeldsperre. Nach jedem Stellbefehl wird
der Zustand neu abgefragt, sodass die Schalter dem Gerät folgen und nicht
der Eingabe. Ausschalten fragt einmal nach, weil dabei die Kühlung
stoppt. Ein/Aus und Betriebsart brauchen den kompletten
Einstellungsblock: er wird aus dem letzten Status neu aufgebaut und nur
im betroffenen Byte geändert, sonst überschriebe die Box eigene
Einstellungen mit Nullen. Ohne bekannten Status entsteht gar kein
Stellbefehl.

Die Namensprüfung in der Geräteliste hiess bisher looksLikeDaly und
hätte Kühlboxen aus der Vorauswahl geworfen; sie deckt jetzt alle
unterstützten Geräte ab und belegt die Art beim Einrichten vor.

Protokoll und Feldbelegung nach Gruni22/alpicool_ha_ble. Die festen
Anmelde- und Abfragepakete der Referenz sind byteweise abgesichert und
belegen zugleich, dass die allgemeine Prüfsummenregel auch für sie gilt.
139 Prüfungen laufen durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 14:10:25 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 091243a1d8 WattCycle-Akkus unterstützen
WattCycle spricht weder Daly noch JBD, sondern ein eigenes Modbus-artiges
Protokoll – und verlangt vor der ersten Abfrage eine Freischaltung: der
Text "HiLink" muss auf die Charakteristik FFFA geschrieben werden, sonst
bleibt der Akku auf alles stumm. Genau daran scheiterte die Erkennung;
die Charakteristik war im GATT-Baum sichtbar, wurde aber nur als weiterer
Schreibkandidat behandelt.

Neu ist WattCycleProtocol mit Rahmenbau (1E … 0D für Anfragen, 7E … 0D für
Antworten), Prüfsummen und der Auswertung des Messwert-Datensatzes
0x008C. Der ist selbstbeschreibend: Zellenanzahl, Zellspannungen,
Fühleranzahl, MOSFET- und Platinentemperatur, Zellfühler, dann Strom,
Spannung, Kapazitäten, Zyklen und Ladezustand. Der Strom hat ein eigenes
Format, bei dem Bit 15 das Vorzeichen und Bit 14 die Nachkommastelle
angibt. Aus Datenpunkt 0x0092 kommen Modell, Hersteller und Seriennummer,
die einmalig gelesen und in der Detailansicht gezeigt werden.

BMSSession kennt die Freischaltung jetzt als Teil eines Kandidaten: liegt
im selben Dienst eine FFFA-Charakteristik, wird nach dem bestätigten Abo
kurz gewartet, freigeschaltet, nochmal gewartet und dann erst abgefragt.
Für die anderen Protokolle ist das unschädlich.

Protokoll und Feldbelegung stammen aus frabnet/esphome-wattcycle-ble. Die
dortige Tabellen-Prüfsumme ist gegen den klassischen Modbus-CRC
nachgerechnet (identisch über 3063 Testfälle), sodass die vorhandene
CRC-Funktion genügt und die 512 Byte Tabellen entfallen. Die
Anfragerahmen sind byteweise abgesichert, die Auswertung an einem
vollständigen Datensatz – 107 Prüfungen laufen durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 13:00:16 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 fc73f730a7 BMS: Warten auf die Notify-Bestätigung nicht mehr endlos
Die Suche nach dem richtigen Verbindungsweg blieb auf dem ersten
Kandidaten stehen: gesendet wurde erst, nachdem iOS das Abonnieren der
Notify-Charakteristik bestätigt hat. Bestätigt ein Modul das nie – bei
der WattCycle-Batterie auf FFF1 der Fall –, wurde weder je eine Anfrage
geschickt noch zum nächsten Kandidaten gewechselt. Die Diagnose zeigte
dauerhaft "1 von 16" und "0 Anfragen / 0 Byte".

Die Aktivierung eines Kandidaten hat jetzt ein Zeitlimit von vier
Sekunden. Läuft es ab, geht es zum nächsten; ist es der einzige Weg,
wird trotzdem gesendet – manche Module antworten auch ohne bestätigtes
Abonnement. Ein Token verhindert, dass verspätete Rückmeldungen eines
bereits verworfenen Kandidaten den aktuellen durcheinanderbringen.

Damit sich Fortschritt überhaupt beobachten lässt, wird die Diagnose
jetzt bei jeder gesendeten Anfrage aktualisiert statt nur am Ende einer
Runde, und zeigt zusätzlich Verbindungszustand, ob der Empfang abonniert
ist, und wann zuletzt gesendet wurde. Die Suche ist enger getaktet, damit
alle Wege in gut zwei Minuten durch sind.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 12:38:31 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 b0e7f057b6 BMS: alle Schreib-/Empfangs-Kombinationen durchprobieren
Die WattCycle-Batterie meldete sich am FFF0-Dienst, nahm aber keine
Kommandos an. Grund: dort ist FFF1 die erste beschreibbare
Charakteristik, sie sieht schreibbar aus und bleibt trotzdem stumm –
Kommandos gehören auf FFF2.

Statt die richtige Charakteristik zu raten, stellt BMSSession jetzt alle
Paare aus schreibbarer und benachrichtigender Charakteristik zusammen,
jeweils mit und ohne Schreibbestätigung, und arbeitet sie ab, bis eines
antwortet. Bekannte Paare (FFF2/FFF1, FF02/FF01, Nordic UART) kommen
zuerst dran; ein Kandidat, der sich nicht abonnieren lässt, wird sofort
übersprungen. Auf jedem Weg werden weiterhin Daly klassisch, Daly Modbus
und JBD angefragt.

Die Diagnose zeigt dazu den vollständigen GATT-Baum des Geräts, den
gerade versuchten Weg samt Position in der Kandidatenliste sowie Zähler
für gesendete Anfragen und empfangene Bytes. Damit lässt sich
unterscheiden, ob das BMS die Kommandos gar nicht annimmt oder ein
unbekanntes Protokoll spricht.

Nebenbei: "caravan" existiert nicht als SF-Symbol und ließ SwiftUI
stillschweigend auf Text zurückfallen – in den Demodaten ersetzt.
README auf Profile und WattCycle/JBD nachgezogen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-30 11:31:16 +02:00
BiasF fdcc644828 init 2026-08-30 10:36:52 +02:00