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fototeddyandClaude Sonnet 5 0b3bf5e815 Neue California-Fahrzeuggrafik einbauen, eigene Heckansicht ergänzt
Seiten- und Heckansicht kamen als weiß gefüllte Vorlage ohne Alphakanal
(Tools/California Side.png, Tools/California Back.png). Dafür ein neues
Werkzeug ergänzt, das den weißen Grund in echte Transparenz übersetzt
(mit weichem statt hartem Schwellwert, um Kanten nicht auszufransen),
danach wie gewohnt durch make-vehicle-art.swift geschickt.

California hatte bisher keine eigene Heckansicht und griff ersatzweise
auf die von Vanster zurück – jetzt eigenes CaliforniaRear-Imageset,
VehicleGraphicStyle.rearImageName entsprechend angepasst. Seiten- und
Heckbild sind quadratisch (1254×1254), passend zu den bestehenden
Seitenverhältnissen (sideAspect/rearAspect = 1) – keine Anpassung dort
nötig.

Build und Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-07 21:31:42 +02:00
fototeddyandClaude Sonnet 5 8e5ee6927e README aktualisieren: Demo-Modus, Votronic-Quelle, keine persönlichen Pfade
* Demo-Modus-Abschnitt an den tatsächlichen Code angeglichen: Schalter in
  den Einstellungen (für lokal installierte Builds ohne Xcode) und
  Umgebungsvariable, beide dokumentiert.
* Quelle für den Votronic-Solarregler ergänzt (syssi/esphome-votronic),
  eigener Abschnitt analog zu Kühlbox/WattCycle.
* Persönlichen Pfad aus der Bauanleitung entfernt (open VanControl.xcodeproj
  statt eines lokalen Nutzerpfads); Beispiel-Bundle-ID im Demo-Modus-Befehl
  durch Platzhalter ersetzt.

Zusätzlich: Symbolliste für Fahrzeugprofile auf Wunsch exakt auf die aus
solar-integration zurückgesetzt (car, car.side, suv.side, truck.pickup.side,
box.truck, bus), statt sie mit dev_watchs Liste zusammenzuführen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-06 22:11:36 +02:00
fototeddyandClaude Sonnet 5 83ea85f3b8 DeviceRole-Fälle für Victron- und Votronic-Solar eindeutig benennen
.solarCharger und .solar sahen im Code zu ähnlich aus, um auf einen
Blick zu erkennen, welches der Victron-Solarladeregler (passives
BLE-Advertisement) und welches der Votronic-Solarladeregler (aktive
GATT-Verbindung über die ESP32-Bridge) ist. Jetzt .victronSolarCharger
und .votronicSolar, samt allen abgeleiteten Bezeichnern in DemoData,
WatchDemo und Tests. Die rawValues bleiben "solarCharger"/"solar", damit
bereits gespeicherte Geräte beim Decodieren nicht auf einen unbekannten
Rollen-Wert treffen.

VictronAdvertisement.RecordType.solarCharger (das rohe Protokollfeld)
bleibt unverändert – schon durch den Typnamen eindeutig, und passend
zur offiziellen Victron-Bezeichnung des Datensatztyps.

run-tests.sh fehlten VehicleGraphicStyle.swift und VehicleTilt.swift,
seit ConfiguredDevice sie referenziert – ergänzt, Testlauf grün.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-06 21:08:28 +02:00
fototeddyandClaude Sonnet 5 e9b9c5bcd5 Solar-Integration und dev_watch-Geräte zusammenführen
solar-integration (aus dem separaten VanAligneiOS-Repo) und dev_watch
haben unabhängige Git-Historien, decken aber überlappende und sich
ergänzende Funktionen ab. Übernommen aus solar-integration: Votronic-
Solar-ESP-Anbindung samt Geräterolle, die Live-Activity/Widget-Extension
fürs Sperrbildschirm/Dynamic-Island/CarPlay, das Querformat-Layout für
Libelle/Fahrzeug-Ansicht und Ausrichtungs-Assistent, sowie die
mehreren Fahrzeuggrafik-Stile (Vanster/California). Beibehalten aus
dev_watch: alle zusätzlichen Geräteprotokolle (Daly-/JBD-BMS, Alpicool-
Kühlbox, WattCycle, Victron), die dort zwischenzeitlich entstanden.

Die Xcode-Projektdatei wurde von Hand um die neue Widget-Extension samt
SharedActivity-Gruppe erweitert (Datei-synchronisierte Gruppen, kein
App-Group-Entitlement nötig). Build für App, Watch und Widget-Extension
geprüft (Debug und Release).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-06 21:00:14 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 5fec4a55dd Kühlbox nur verbinden, während man sie ansieht
Jede Verbindung meldet sich am Display der Box an – sie piept, und wer
gerade davorsteht, wird gestört. Dauerhaft verbunden zu sein ist dort
also nicht unsichtbar wie beim BMS, sondern lästig.

Die Kühlbox wird deshalb nur noch verbunden, solange ihre Ansicht offen
ist: am iPhone über die Detailansicht, an der Uhr über einen eigenen
Befehl, den sie beim Öffnen und Schliessen schickt. Ein Stellbefehl geht
weiterhin immer durch – ist die Box nicht verbunden, wird er gemerkt und
löst den Verbindungsaufbau aus.

Abgeriegelt sind alle drei Wege, über die bisher verbunden wurde: beim
Start, im Takt des Wiederverbindens, und – das war das eigentliche Loch –
sobald das Gerät in den Werbedaten auftaucht. Da die App dauerhaft
scannt, hätte allein dieser Weg die Box weiter angefunkt. Dass sie in
Reichweite ist, ist kein Grund, sie anzufassen.

Auf der Übersicht steht dafür der zuletzt gestellte Stand statt der
Messwerte: Sollwert, Ein/Aus, Eco oder Max, dazu wann er gestellt wurde.
Das bleibt richtig, auch wenn es von gestern ist – ein Sollwert ändert
sich nur, wenn jemand ihn ändert. Eine Innentemperatur von gestern sähe
dagegen aus wie eine von jetzt, und man würde ihr glauben. Genau das
sichern die neuen Prüfungen ab: Hauptwert ist der Sollwert, gemessene
Temperatur und Bordspannung kommen nicht vor.

Der Stand liegt in den Einstellungen (FridgeSettings) mit einem
Zeitstempel, der „zuletzt geändert" bedeutet und nicht „zuletzt gesehen" –
sonst behauptete die Kachel Frische, wo sich nichts getan hat. Die Uhr
bekommt dasselbe Bild: WatchFridge trägt jetzt ein Kennzeichen isLive.

BMS und Neigungsmesser bleiben dauerhaft verbunden. Sie stören nicht, und
ihre Werte will man laufend sehen.

Nicht nachgezogen ist die Android-App – dort verbindet der
BluetoothManager weiterhin dauerhaft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 22:00:10 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 a9a44b49d6 Einbaulage: Verdrehung um die Hochachse messen – und Geräte dabei nicht verlieren
Sitzt der Sensor schräg statt längs im Fahrzeug, verteilt sich eine reine
Querneigung auf beide Achsen: Das Fahrzeug kippt zur Seite, und die
Längsanzeige kippt sichtbar mit – bei 20° Verdrehung mit gut einem
Drittel des Werts. Achsentausch und Vorzeichen halfen dagegen nicht, die
springen in 90°-Schritten.

SensorOrientation bekommt deshalb "twist", einen stufenlosen Winkel. Der
Einbaulage-Assistent misst ihn ohne zusätzlichen Handgriff mit: Beim
Kippen der Front nach unten dürfte sich nur die Längsneigung ändern;
wandert die Querneigung mit, ist das der gesuchte Winkel. Unter zwei Grad
gilt es als Wackeln der Hand. Angezeigt wird er in der Zusammenfassung
("um 20° verdreht"), herausgerechnet bei jeder Anzeige.

Beim Kalibrieren liesse sich das grundsätzlich nicht ermitteln: Es misst
eine einzige Lage und zieht sie als Nullpunkt ab. Eine Drehung um die
Hochachse steckt darin nicht – eben sieht in jeder Verdrehung gleich aus.

Das neue Feld hat beim Aufspielen sämtliche eingerichteten Geräte
gekostet, und der Grund gehört hierher: Swifts erzeugte Codable-Umsetzung
verlangt beim Lesen jedes Feld, Standardwerte im Code zählen nicht.
Gespeicherte Einbaulagen hatten kein "twist", also scheiterte das Lesen
der Einbaulage, damit des Geräts, damit der ganzen Liste – und das
nächste Speichern schrieb die leere Liste über den Bestand.

Zwei Vorkehrungen dagegen:

* SensorOrientation liest jetzt von Hand und nachsichtig, mit
  decodeIfPresent und Rückfallwerten, wie Profile und ConfiguredDevice es
  längst tun. Jedes künftige Feld gehört dort hinein.
* DeviceStore liest die Liste zweistufig: scheitert sie als Ganzes, wird
  jedes Gerät einzeln versucht und behalten, was lesbar ist. Die
  Rohdaten wandern zusätzlich in einen eigenen Schlüssel, statt beim
  nächsten Speichern überschrieben zu werden.

Beides in run-tests.sh abgesichert: die Erkennung und Rückrechnung der
Verdrehung samt Gegenprobe ohne Korrektur, und das Lesen gespeicherter
Geräte ohne "twist", ganz ohne Einbaulage und mit unbrauchbarer.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 19:40:45 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 396e9ed004 Auffahrkeile: Höhe je Rad statt getrennt für quer und längs
Bisher standen dort zwei Angaben nebeneinander, etwa "rechts 8 cm" und
"vorne 4 cm". Das liest sich wie zwei Aufgaben, ist aber eine: Unter
"rechts" liegen zwei Räder, unter "vorne" auch, und eines davon ist
dasselbe. Ausführen lässt sich das so nicht.

Gerechnet wird jetzt über alle vier Aufstandspunkte auf einmal. Aus
Spurweite, Radstand und den beiden Winkeln ergeben sich deren Höhen;
angehoben wird auf das höchststehende Rad, das liegen bleibt. Aus dem
Beispiel oben werden damit 12 cm vorne rechts, 8 cm hinten rechts, 4 cm
vorne links und nichts hinten links – dieselbe Geometrie, nur richtig
zusammengesetzt.

Angezeigt wird das als Draufsicht auf das Fahrzeug (WheelLiftPlan), auf
iPhone und Uhr dieselbe Ansicht, auf der Uhr kompakt. LevelingWedge
entfällt.

Abgesichert in run-tests.sh: reine Querneigung, reine Längsneigung,
beides zusammen (16,1 / 9,2 / 7,0 / 0 cm), gespiegelte Vorzeichen und
die Fälle ohne Fahrzeugmasse.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 19:06:11 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 6612b07fd5 Apple Watch: Übersicht, Ausrichten mit Vibration, Kühlbox am Handgelenk
Neues Target CamperMonitorWatch, eingebettet in die iPhone-App. Die Uhr
zeigt je Gerät den Hauptwert, die Nivellierung mit Libelle und Keilhöhen,
den Ausrichtungs-Assistenten und stellt die Kühlbox.

Die Uhr funkt nicht selbst, obwohl watchOS das könnte. BMS, Kühlbox und
Neigungsmesser lassen jeweils nur eine Verbindung zu – eine mitlesende Uhr
würde dem iPhone die Verbindung wegnehmen, statt sie zu ergänzen. Und die
Victron-Schlüssel liegen in der Keychain des iPhones; sie ein zweites Mal
auf der Uhr aufzubewahren brächte nichts. Das iPhone bleibt also das
Funkgerät und reicht fertige Messwerte über WatchConnectivity weiter.

Gesendet wird in zwei Takten: ein halber Sekundentakt als Nachricht,
solange die Watch-App im Vordergrund ist und das über eine Frist meldet,
sonst alle zwei Sekunden als Anwendungskontext und nur bei Änderungen.
Läuft die Frist ab, hört das iPhone von selbst wieder auf.

Solange die Uhr hinschaut, hält die App das Funkgerät auch im Hintergrund
am Leben (UIBackgroundModes in Config/CamperMonitor-Info.plist) – beim
Rangieren liegt das iPhone sonst mit dunklem Bildschirm in der Halterung
und die Anzeige am Handgelenk wäre genau dann tot. Die verbundenen Geräte
liefern dabei weiter, die Victron-Werbedaten nicht: ungefiltertes Suchen
lässt iOS im Hintergrund nicht zu.

Der plattformneutrale Modellcode wandert nach Shared/ und wird in beide
Targets übersetzt; LevelState ist dafür aus VanAlignProtocol.swift
herausgelöst. Datensatz und Befehle stehen in Shared/WatchLink und sind
in run-tests.sh abgesichert: Rundlauf, Schutz gegen fremde Formatversion,
Vergleich ohne Zeitstempel und die Auflösung der Zeitangaben.

Geprüft sind der Bau beider Targets samt Einbetten und der Testlauf; auf
echter Hardware noch nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 15:20:16 +02:00