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BiasFandClaude Opus 5 32659ff0b9 Gitea: warum die APK abgelehnt wird, und zwei Auswege
Die Instanz gefragt statt geraten. Ihre Liste erlaubter Dateitypen für
Anhänge enthält .apk nicht - daran scheitert das Hochladen. An der Grösse
liegt es nicht, die Grenze steht bei 100 MiB und die APK bei 11.

Der Quelltext als zip und tar.gz ist etwas anderes: den hängt Gitea an jedes
Release automatisch, erzeugt aus dem Etikett. Das ist nichts Hochgeladenes
und lässt sich auch nicht abschalten.

RELEASE.md nennt jetzt beides und zwei Wege. Der richtige ist eine Zeile in
der app.ini, die .apk erlaubt - für Release-Anhänge sind je nach Fassung
[attachment] oder [repository.release] zuständig, deshalb beide.

Ohne Serverzugriff hilft die Paket-Registry: die nimmt beliebige Dateien
ohne Typenliste und ist auf dieser Instanz eingeschaltet. Dafür ein Skript,
das den Zugangsschlüssel aus einer Datei liest und nirgends ausgibt, und
das die üblichen Fehlschläge benennt statt nur einen Statuscode zu zeigen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 11:55:30 +02:00
BiasFandClaude Opus 5 3f37e6f047 Android: Release-Build signieren und veröffentlichen
Der Release-Build lieferte bisher app-release-unsigned.apk - und die
installiert Android nicht, auch nicht per Sideload. Ohne Signatur kann das
System nicht feststellen, ob ein Update vom selben Absender stammt wie die
Erstinstallation; das ist unabhängig davon, woher die Datei kommt.

Der Build signiert jetzt. Liegt Android/keystore.properties vor, mit dem
eigenen Schlüssel; sonst wird aus der Umgebung gelesen, damit ein Bauknecht
sie aus seinen Geheimnissen setzen kann, ohne dass ein Passwort im Verlauf
landet. Fehlt beides, wird mit dem Debug-Schlüssel signiert - der Build
sagt das dann deutlich, denn eine so signierte Release-APK sieht sonst aus
wie eine richtige, lässt sich aber vom nächsten Rechner aus nicht mehr
aktualisieren. Schlüssel und Passwörter sind ausgeschlossen.

Version und Versionszähler lassen sich beim Bauen setzen, damit sie aus
einem Etikett kommen können.

Dazu ein Ablauf für Gitea Actions: ein Etikett hochschieben baut die APK,
legt das Release an, falls es noch nicht besteht, und hängt sie an. Beides
muss gehen - sonst scheitert es je nachdem, ob man das Release vorher von
Hand angelegt hat.

Android/RELEASE.md erklärt beide Wege und sagt auch, warum die APK nicht
ins Repository gehört: Release-Anhänge liegen in Gitea neben dem
Repository. Eine 11-MB-Binärdatei je Version im Verlauf wäre unwiderruflich
- Git vergisst nichts, ein späteres Löschen bringt den Platz nicht zurück.

Geprüft: die signierte APK installiert sich im Emulator, meldet sich mit
der übergebenen Version und trägt keine Debug-Kennzeichnung mehr.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 11:49:07 +02:00